jahnna Strichmännchen Mann und Frau A, Tusche

Worte

Seit Anbeginn bilden wir Worte, um Eindrücke und Erlebtes mitzuteilen, um zu bewegen und zu erschaffen. Im Laufe der Zeit ist unsere Sprache umfangreich geworden und hat sich verfeinert: mit vielen Worten beschreiben wir heute inneres, äußeres und körperliches Erleben.

Angst, Not, Tod, dunkel, krank, eng, eilig, müssen, sollen, Sorgen, Last, schwer, schlecht, Schuld, Scham, Kummer, Groll, Zorn, erschöpft, trüb, bedrückt, dumpf, angespannt, brauchen, Erwartung, Bedrohung, Problem, grübeln, Zweifel, Vorwurf, Härte, Konflikt, böse, Ohnmacht, Abgrenzung, verbittert, unsicher, Unglück, leer, leiden, verbittert, umfangen, …

jahnna Wellenlininen, Tusche

Licht, leicht, Liebe, lachen, lernen, Lust, lebendig, froh, Frieden, feiern, fein, rein, fühlen, Glück, gut, schön, sinnlich, herzlich, zärtlich, entspannt, sicher, kreativ, dankbar, Mut, Vertrauen, Hoffnung, Glaube, klar, wach, gesund, bewusst, ausgeglichen, offen, weit, weise, Erfolg, verbunden, Sinn, Energie, Kraft, Abenteuer, Fürsorge, Mitgefühl, Austausch, Berührung, Bewegung, Erfüllung, …

Was genau geschieht in dir, wenn du eines von diesen erlebst oder gedanklich bist? Ist das Genannte für dich ein Sinneseindruck, ein Körperempfinden, ein Fühlen, Denken, Spüren oder ein Gemisch aus diesen?

Welches ist für dich ein äußeres, welches ein körperliches und welches ein überwiegend inneres Erleben?

Worin unterscheiden sich für dich die Erleben² der linken von denen der rechten Seite?

«Ich erlebe …», «Ich bin …»

Beschreibung

Als Schutz der Datenbank ist die Eingabe der drei gezeigten Buchstaben als Kleinbuchstaben und in alphabetischer Reihenfolge erforderlich.